Holzfenster kaufen

Holzfenster
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Macht Holzfenster kaufen in der heutigen Zeit noch Sinn? Wer vor Entscheidung steht sich neue Fenster zuzulegen, der sollte alle Argumente die für und gegen ein Holzfenster sprechen abwägen. Sicherlich sind Holzfenster schön und sie sind schön anzusehen. Sie sollen doch nachhaltig sein, so sagt man.

Betrachten wir den Werkstoff Holz mal als solches. Unbehandelte Holzfenster überstehen keine 5 Jahre. Kälte, Wind und Regen und vor allem die Sonne machen der Oberfläche zu schaffen. Deswegen muss ein Fenster behandelt werden. Früher ist das mit Lackfarben geschehen. Doch der Nachteil bei diesen Farben ist, dass das Holz nicht mehr atmen kann. Wird die Oberfläche des Holzfensters beschädigt und bekommt nur einen kleinen Schlag, durch Hagel zum Beispiel, dann kann an der Stelle Wasser eindringen, das auf normalem Wegen nicht mehr aus dem Holz geht. Die Folge davon ist, dass das Holz anfängt zu verfaulen und nach einiger Zeit muss das Holzfenster repariert werden. weiterlesen →

Kunststofffenster vereinen viele Vorteile in sich

kunststofffenster

Wenn es um den Kauf neuer Fenster geht, stellt sich auch die Frage danach, welches Material der Fensterrahmen haben soll. In der Praxis hat sich vor allem der Kunststoffrahmen bewährt. Kunststofffenster vereinen nämlich gleich mehrere Vorteile in sich:

  1. Sie sind wartungsarm und müssen nicht mit Schutzanstrichen versehen werden.
  2. Sie lassen sich aufgrund der glatten Oberfläche einfach reinigen.
  3. Sie gelten als sehr witterungsbeständig und belastungsfähig.
  4. Durch die Materialeigenschaften von Kunststoff lassen sie sich sehr einfach verarbeiten und in unterschiedlichsten Formen herstellen.
  5. Sie lassen sich mit verschiedensten Farbtönen einfärben und können so dem individuellen Geschmack angepasst gewählt werden.
  6. Sie sind kostengünstig herzustellen und daher auch in der Anschaffung attraktiv.

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Fenster kaufen – das müssen Sie wissen

fenster-kaufenWer neue Fenster kaufen will, sollte sich zunächst einmal intensiver mit dem Thema befassen, denn gerade beim Thema Fensterkauf gilt, dass es viele Dinge zu beachten gilt. Fenster sind mehr als die „Augen eines Hauses“. Sie dienen dem Einbruchschutz, der Wärmedämmung und vielen anderen Bereichen. Deshalb sollten Käufer bereits vorab einige Entscheidungen treffen:

  1. Soll ich eine Zwei- oder Dreifachverglasung wählen?
  2. Welches Profil ist das richtige?
  3. Brauche ich Glasabstandshalter und was bringen sie?
  4. Wie wichtig ist der U-Wert beim Fensterkauf?

Fenster kaufen – Verglasung, Profil und U-Wert

Wer Fenster kaufen will, sollte sich heute nur noch für die Dreifachverglasung entscheiden.  Diese ist wesentlich dicker als die Zweifachverglasung und führt damit zu einer deutlich verbesserten Dämmeigenschaft. Die wiederum spiegelt sich im U-Wert wieder, der auch als Wärmedurchgangskoeffizient bekannt ist. Der U-Wert wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, darunter die

  • Scheibendicke, der
  • Scheibenaufbau, der
  • Glasabstandshalter und die
  • Gasfüllung.

Je dicker die Scheibe, desto besser also der U-Wert. Hierbei sollten Verbraucher stets auf den UW-Wert achten, da dieser Fensterglas und Fensterrahmen gleichermaßen berücksichtigt und somit für das gesamte Fenster gilt.

Auch das Profil spielt eine entscheidende Rolle, wenn man Fenster kaufen will. Als Faustregel gilt: Je dicker das Profil, desto höher ist auch hier die Wärmedämmung. Moderne Fenster sind mit Profilen versehen, die mehrere Kammern beinhalten. weiterlesen →

Passivhausfenster – das sollte man beachten

passivhausfensterPassivhausfenster müssen bestimmte Anforderungen erfüllen, damit sie als solche anerkannt werden. In der Regel handelt es sich um dreifach verglaste Fenster, die nahezu so gut dämmen, wie eine Hauswand. Die innere Oberflächentemperatur darf bei diesen Fenstern selbst in der kalten Jahreszeit nicht unter 17 Grad Celsius sinken. Nur wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, lässt sich das Passivhaus ohne „aktive“ Heizung bewohnen und es kann genügend Wärme speichern. weiterlesen →

Einbruchschutz: Fenster nicht vergessen

einbruchschutzfensterGeht es um den Einbruchschutz im eigenen Heim, denken die meisten an Sicherheitsbeschläge an den Türen. Gerade deshalb gelten Fenster und Terrassen- oder Balkontüren als typische Schwachstellen im Haus. Hier macht man es den Tätern oft zu leicht, dabei gibt es einen guten Einbruchschutz für Fenster bei modernen Modellen schon serienmäßig. Doch der ideale Einbruchschutz für Fenster lässt sich notfalls auch nachrüsten. Besondere Bedeutung kommt dabei der mechanischen Einbruchsicherung zu.

Einbruchschutz Fenster mit Pilzkopfverriegelung

Wer sich für den Kauf neuer Fenster entscheidet, sollte auch auf den Einbruchschutz beim Fenster achten. Gut geeignet sind hierfür Pilzkopfverriegelungen. Sicherheitsbeschläge, die die Pilzkopfverriegelungen statt einfacher Rollzapfen verwenden, erschweren dem Täter das unerwünschte Eindringen. Er braucht schlicht und ergreifend mehr Zeit und Aufwand, um ein Fenster aufzuhebeln und genau dieser Zeitfaktor sorgt dann regelmäßig dafür, dass er von seinem Vorhaben ablässt.

Die Pilzkopfverriegelung funktioniert dabei nach einem einfachen Schema:

  • Der eigentliche Pilzkopf wird am Fensterflügel befestigt.
  • Auf dem Rahmen ist eine Aussparung der Montageplatte enthalten.
  • Pilzkopf und Aussparung verkrallen sich ineinander.
  • Fensterrahmen und Flügel sind so formschlüssig miteinander verbunden, wodurch das einfache Aufhebeln verhindert wird.

Bei modernen Fenstern wird die Pilzkopfverriegelung umlaufend um das gesamte Fenster ausgeführt. Dadurch sind Rahmen und Fensterflügel rundherum fest miteinander verbunden, so dass der Einbrecher keine Schwachstelle finden kann.

Einbruchschutz für Fenster nachrüsten

Ebenfalls kann der Einbruchschutz für Fenster erhöht werden, indem man auf abschließbare Fenstergriffe setzt. Im Erdgeschoss sollten diese an allen Fenstern und Terrassentüren ein Muss sein. Da hierfür beim Nachrüsten meist neue Fenstergriffe montiert werden müssen, sollte man diese Aufgabe dem Experten überlassen.

Ebenfalls können Aufschraubsicherungen kostengünstig und einfach nachgerüstet werden. Wichtig ist allerdings, dass diese sowohl auf der Scharnier-, als auch auf der Griffseite der Fenster angebracht werden. Die Sicherungen müssen zudem der DIN-Norm 18104 Teil 1 entsprechen.

Einbruchschutz für Fenster – Widerstandsklasse beachten

Einbruchschutz FensterBeim Fensterkauf trifft man ebenfalls häufig auf den Begriff einbruchhemmende Fenster. Diese werden nach DIN EN 1627 in sechs Widerstandsklassen von RC 1 bis RC 6 unterteilt. Käufer sollten mindestens Fenster der Klasse RC 2 auswählen. Eine Sonderform dieser einbruchhemmenden Fenster ist die Widerstandsklasse RC 2 N. Allerdings wird dabei auf eine spezielle Sicherheitsverglasung verzichtet. Dies ist nur dann empfehlenswert, wenn kein Angriff auf das Fensterglas zu erwarten ist.

Die Widerstandsklasse RC 1 N wird ebenfalls häufig angeboten. Sie kann jedoch nur als Grundsicherung angesehen werden. Daher wird sie lediglich für höher gelegene Fenster empfohlen, bei denen zudem keine Standfläche, wie ein Balkon, vorhanden ist. Der Täter benötigt also eine Aufstiegshilfe, um das Fenster angreifen zu können.

Um wirklich einbruchhemmende Fenster zu erhalten, müssen diese sehr genau verarbeitet werden, damit sie dem zugrunde liegenden Musterfenster entsprechen. Daher sollten Käufer auf eine regelmäßige Kontrollüberprüfung durch eine unabhängige Fremdfirma achten. Fenster mit den Labels

  • VDS,
  • ift-zertifiziert,
  • DIN-geprüft,
  • PIV-Cert,
  • ECB-S oder
  • PfB-Cert

unterliegen einer solchen dauerhaften neutralen Überwachung.

Allerdings kann auch der beste Einbruchschutz für Fenster seine Wirkung nur entfalten, wenn er richtig montiert wird. Gerade bei einbruchhemmenden Fenstern kommt es auf die genaue Einhaltung der Montageanleitung an. Im Zweifel sollten Hobbyheimwerker sich an der Fenstermontage nicht selbst versuchen, sondern diese lieber einem (zertifizierten) Fachbetrieb überlassen.

Welche Fenster sollte ich kaufen?

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Wer sich für neue Fenster entscheidet denkt zunächst ans Aussehen. Wie passt das Profil zu meinem Architektur. Müssen es Sprossenfenster werden oder mehr schlichte und einfache Fenster. Ebenso sind beim Fenster kaufen verschiedene Kenngrößen, wie der U-Wert und g-Wert, sehr relevant.

Immer mehr Menschen erwerben Fenster aus Kunststoff. Das belegt eine Untersuchung des unabhängigen Marktforschungsinstitut Ceresana. Die Analysten prognostizieren für das Jahr 2020 einen Gesamtabsatz von 225 Mio. Einheiten auf dem Fenster und Türenmarkt in ganz Europa. weiterlesen →

Einbruchschutz Fenster – der perfekte Schutz gegen Einbrecher

einbruchschutzfensterDie Polizei kann jedoch wenige Einbrüche lösen. 80 Prozent der Einbruchsfälle bleiben dabei ungelöst. In den häufigsten Fällen steigen die Räuber über das Fenster ein. Die Diebe wählen oft den Weg über Terrasse oder Balkon. Dies scheint der leichteste Weg zu sein.

In den Wintermonaten finden die häufigsten Delikte statt. Sind Räuber dagegen Saisonarbeiter? Das lässt sich zumindest aus der Kriminalstatistik ablesen und ist deshalb belegt. Auch finden die meisten Einbrüche nicht lediglich in der Nacht statt. Fast ein Viertel der Einbrüche werden tagsüber getätigt. Cirka 3 von 5 Einbrüchen sind erfolgreich.

Allein im Jahr 2013 zählte die Polizei in der BRD 149500 Einbrüche. In der BRD wird so gesehen alle 3,5 Minuten ein Einbruch verübt. weiterlesen →

Werden Fenster aus PVC bereits standardmäßig verbaut?

kunststofffenster

Kunststofffenster werden stets beliebter. Man setzt nicht mehr in dem Umfang wie man es früher getan hat Holz-Fenster, Alu-Fenster und auch Metall-Fenster ein. Da frägt man sich, woher kommt das? Warum entdecken stets mehr Häuslebauer die PVC Fenster für sich?

Fenster aus PVC sind kostengünstiger

Bereits von der Anschaffung her sind Kunststoff Fenster preisgünstiger als die anderen Fenster, das ist Fakt! Die Preise sind um etwa ein Drittel günstiger als bei einem vergleichbaren Holz-Fenster. Der Unterschied bei Fenster aus Metall ist sogar noch gravierender. Sind sie ebenso belastbar und strapazierfähig?

Vergleicht man Holz- und Metallfenster mit PVC Fenster, sind diese ebenso beständig? Diese Fragestellung lässt sich uneingeschränkt mit ja beantworten. Robuste Stahlarmierungen verstärken die Fensterprofile aus PVC extra und machen so ein Verziehen, auch über die Jahre hinweg, geradezu unmöglich.

In diesen Stahlverstärkungen werden im Übrigen die Beschläge verankert, so dass auch diese stabil befestigt sind und nicht mit der Zeit lose werden können. Ferner eine potentielle Verwitterung über die Jahre hinweg ist ausgeschlossen, da die Kunststoffe inzwischen dazu bestens verbessert sind. Regelmäßiges abschleifen und streichen, wie es beispielsweise bei Holzfenstern gebräuchlich ist, entfällt bei PVC Fenster völlig. weiterlesen →

Das Passivhausfenster ist energieeffizient

passivhausfensterDie Energieeinsparverordnung wurde erst vergangenes Jahr novelliert und nicht erst seit dieser Zeit weiß man wie wichtig die Wärmedämmung im Haus ist. Schon mit wenigen Mitteln lassen sich gute Effekte erwirken. Auf diese Weise spart man Energie und schont die Natur.

Egal ob es Kunststoff Fenster, Fenster aus Alu oder Holz-Fenster durch die Verwendung passender Glasdistanzhalter oder mittels eine 3-fach Verglasung kann man bereits Einiges an Energie einsparen.

 

Das Passivhausfenster und seine Eigenschaften

Wie kann ich nun als Nichtfachmann ein solches Passivhausfenster erkennen respektive was ist konkret ein Passivhausfenster. Wie gut ein Fenster isoliert, hängt davon ab welches Glas verwendet wurde, wie der Rahmen aufgebaut ist und auch wie das Passivhausfenster eingebaut wurde bzw. montiert wurde.

Wie viel Wärme durch das Fenster geleitet wird kann man messen. Dieser Wert wird auch als Wärmeverlustkoeffizient bezeichnet. Die Einheit für den U-Wert ist W/m²·K. Einige kennen eventuell noch den K-Wert, welcher für Werkstoffe benutzt wurde. Dieser wird jedoch nicht länger verwendet, weil er zu ungeeignet war und für das gesamte Fenster benutzt wurde. Die verschiedenen verwendeten Werkstoffe wurden dabei nicht berücksichtigt.

Der ganze U-Wert wird aus zwei U-Werten gebildet. Einerseits aus dem U-Wert der Verglasung und zum anderen aus dem U-Wert des Rahmens. Der Gesamt- Uw-Wert steht für window, der Uf für frame, also dem Rahmen, und Ug steht für U Glazing. Somit dem U-Wert der Fensterscheibe.

Um einen Vergleich anstellen zu können wie gut ein Fenster, dämmt wurde halt dieser Uw-Wert mit eingeführt. Er ist eine Kenngröße an der sich ersehen lässt wie gut ein Fenster dämmt. Damit lässt sich sagen: Je kleiner der angegebene U-Wert umso besser die Wärmeisolierung eines Fensters. Ist dieser Uw-Wert besser als 0,8W/m²·K folglich darf es sogar als Passivhausfenster angegeben werden. Dieser Wert von der europäischen mittleren Auslegungstemperatur abgeleitet. Diese liegt in Mitteleuropa bei -10°C.

 

Wieso ist ein Passivhausfenster so effektiv?

fenster-gartenEin Passivhausfenster gibt im Winter nahezu keine Kältestrahlung ab. Das ist wahrscheinlich der beste wahrnehmbare Effekt am Passivhausfenster. Erreicht werden kann das natürlich nur mit einer 3. Mitteldichtung, einer Dreifachverglasung und mit einer Wärmeschutzverglasung.

Um eine solche Wärmeschutzverglasung zu erhalten, wird auf der jeweils äußeren Scheibe, auf der Innenseite eine zusätzliche Schicht aufgebracht. Entscheidend ist im Übrigen die Dicke des Rahmens. Jener spürbare Effekt lässt sich unabhängig davon messen. Bei kalten Wintermonaten sinkt nämlich die Oberflächentemperatur in keiner Weise unterhalb 3° C der Raumtemperatur.

Das fangersche Behaglichkeitskriterium ist in der DIN EN ISO 773 mitunter definiert. Es beschreibt wie sehr sich ein Mensch wohl fühlt. Nur ein Passivhausfenster hat selbiges Behaglichkeitskriterium.

Zu diesen Kriterien zählt etwa:

  • Luftfeuchte
  • Oberflächentemperatur von Boden, Wänden und Möbeln
  • Zugluft und die Luftgeschwindigkeit im Allgemeinen
  • Körperliche Betätigung des Menschen

Mit Passivhausfenster sparen Sie Energie

Auch an ganz anderer Stelle spürt man die Vorteile eines Passivhausfensters. Es macht sich schließlich auch im Geldbeutel bemerkbar. Man muss sich vorstellen, dass man allein für das Heizen der Räume circa dreiviertel der kompletten Energie, die man in einem normalen Haushalt benötigt, verbraucht.

Jedes Grad zählt, das man einsparen kann. Pi mal Daumen vergrößern sich die Heizausgaben um 6% für jedes mehr verheiztes Grad an Wärme. Wenn man das aufs Jahr umrechnet, ist dies eine ganze Menge.