Passivhausfenster – das sollte man beachten

passivhausfensterPassivhausfenster müssen bestimmte Anforderungen erfüllen, damit sie als solche anerkannt werden. In der Regel handelt es sich um dreifach verglaste Fenster, die nahezu so gut dämmen, wie eine Hauswand. Die innere Oberflächentemperatur darf bei diesen Fenstern selbst in der kalten Jahreszeit nicht unter 17 Grad Celsius sinken. Nur wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, lässt sich das Passivhaus ohne „aktive“ Heizung bewohnen und es kann genügend Wärme speichern.

Die Besonderheiten beim Passivhausfenster

Beim Passivhausfenster sind vor allem die Dämmeigenschaften beeindruckend. Sie entstehen aufgrund der hochentwickelten Wärmeschutzverglasung sowie speziellen Fensterrahmen. Die wichtigsten Merkmale sind dabei:

  • Die drei Glasscheiben werden mit einer hauchdünnen

Das Passivhausfenster ist energieeffizient

passivhausfensterDie Energieeinsparverordnung wurde erst vergangenes Jahr novelliert und nicht erst seit dieser Zeit weiß man wie wichtig die Wärmedämmung im Haus ist. Schon mit wenigen Mitteln lassen sich gute Effekte erwirken. Auf diese Weise spart man Energie und schont die Natur.

Egal ob es Kunststoff Fenster, Fenster aus Alu oder Holz-Fenster durch die Verwendung passender Glasdistanzhalter oder mittels eine 3-fach Verglasung kann man bereits Einiges an Energie einsparen.

Das Passivhausfenster und seine Eigenschaften

Wie kann ich nun als Nichtfachmann ein solches Passivhausfenster erkennen respektive was ist konkret ein Passivhausfenster. Wie gut ein Fenster isoliert, hängt davon ab welches Glas verwendet …